Ins Netz gegangen

– mehr online erleben

Die Möglichkeiten, Onlinemedien zu nutzen, werden immer vielseitiger. Wir stellen Ihnen hier attraktive Angebote vor und geben Ihnen Tipps, wie Sie immer schnell und sicher surfen.

Willkommen im Dumeklemmer Hotspot – dem öffentlichen freien WLAN in Ratingen

Überall, wo das rechts abgebildete Zeichen zu sehen ist, hat jeder die Möglichkeit, einen kostenlosen Zugang zum öffentlichen rapeedo WLAN der KomMITT zu erhalten. Derzeit ist der Dumeklemmer Hotspot rund um den Ratinger Marktplatz sowie in der Wallpassage verfügbar. Weitere Orte folgen noch in diesem Jahr. 

Zugang mit kostenloser Anmeldung
Ein vollständiger Internetzugang ist mit einer einfachen Anmeldung verbunden. Geben Sie dafür auf einer Anmeldeseite Ihre Mobilrufnummer ein. Sie erhalten dann eine SMS mit den Authentifizierungsdaten. Dieser Zugang ist ohne Geschwindigkeits- und Volumenbeschränkung versehen und zeitlich begrenzt auf eine Stunde.

Sicherheit steht an erster Stelle
Selbstverständlich sind Seiten, die gegen geltendes Recht verstoßen, für Jugendliche ungeeignet sind und radikale Inhalte verbreiten im Dumeklemmer Hotspot nicht verfügbar.

 

 

                                                                                        

 

 

 

 

Melden Sie sich ganz einfach in drei Schritten im Dumeklemmer Hotspot an!

1. Dumeklemmer wählen

Wählen Sie auf Ihrem mobilen Gerät das drahtlose Netzwerk „Dumeklemmer“ und es öffnet sich kurz darauf das Anmeldefenster.

2. Fordern Sie Ihr persönliches kostenloses Passwort an

Geben Sie auf der Anmeldeseite Ihre Mobilfunknummer ein. Benutzen Sie bitte dazu das Format mit Ländervorwahl, zum Beispiel 0049 173 1234567. Sie erhalten nun per SMS ein Passwort, das einen Tag gültig ist.

3. Melden Sie sich an und surfen Sie los

Nun werden Sie im Browser auf die Registrierungsseite weitergeleitet. Dort geben Sie als Benutzernamen Ihre Mobilfunknummer, zum Beispiel 49 173 1234567, sowie das Passwort ein – und schon geht es los!

Soziale Netzwerke –
Unterhaltung? Aber sicher!

Umsichtig mit Inhalten umgehen

Das größte Risiko geht nicht von Fremden aus, sondern immer vom Nutzer selbst. Grundsätzlich sollte man nichts veröffentlichen, was später einmal peinlich werden könnte. Fotos von der letzten Party oder vom Strandurlaub sollten daher lieber unveröffentlicht bleiben. – Egal wie schön und lustig sie heute erscheinen. Einmal online gestellt, verbreiten sich Bilder schneller, als einem lieb ist. Das Löschen ist aufwendig, manchmal sogar unmöglich, weil Fotos von Dritten kopiert und in anderen Netzwerken veröffentlicht werden können. Mindestens genauso sorgfältig sollte man mit den Bildern seiner Freunde umgehen. Auf jeden Fall vorher das Einverständnis aller abgebildeten Personen einholen. Bilder zu verbreiten, die man selbst im Internet gefunden hat, kann sogar richtig teuer werden: Wenn der Fotograf der Veröffentlichung nicht zugestimmt hat, können hohe Lizenzgebühren und Anwaltskosten die Folge sein.

Nur „echte“ Freunde

Als Freund sollte nur jemand akzeptiert werden, mit dem man auch im echten Leben befreundet sein möchte. Qualität geht vor Quantität. – Das gilt also auch bei den Kontakten. Schließlich teilt man persönliche Dinge und wichtige Informationen nur mit denjenigen, denen man vertraut. Also besser eine Freundschaftsanfrage zuviel abgelehnt, als vorschnell zugestimmt. In den Listen oder Kreisen kann dann noch zum Beispiel zwischen beruflichen und privaten Kontakten unterschieden werden.

Eine Frage der Einstellung

Die Privatsphäre wird in den Facebook- Einstellungen festgelegt. Stellen Sie unbedingt ein, dass „Niemand“ von anderen Webseiten Zugriff auf Ihre persönlichen Daten hat. Wer innerhalb des Netzwerks Ihre Profildaten einsehen kann, entscheiden Sie, indem Sie festlegen, ob eine Information öffentlich, nur für Freunde oder nur für Sie sichtbar sein soll. Auch für Statusmeldungen können Sie im Einzelfall festlegen, wer diese lesen kann. Im Prinzip kann jeder Facebook-Nutzer Inhalte in die Chroniken seiner Freunde stellen. Das kann auch mehr oder weniger automatisch geschehen, indem Sie auf einem Foto „markiert“ werden, das dann Ihrer Chronik zugeordnet wird. In den Einstellungen können Sie festlegen, dass Sie Beiträge vor Veröffentlichung erst prüfen und gegebenenfalls ablehnen können.

Identitätsdiebstahl verhindern

Verlassen Sie das Netzwerk immer über die Logout-Funktion. Sollten Sie sich nicht über Ihren eigenen Rechner anmelden, stellen Sie sicher, dass die Funktion „Angemeldet bleiben“ deaktiviert ist und löschen Sie die „Privaten Daten“ und Cookies im Browser. Damit Kriminelle es schwerer haben, sich als eine andere Person auszugeben, sollten Sie vorsichtig sein, mit wem Sie Informationen austauschen, die eigentlich nur Ihnen gehören. Unverdächtige Links führen oft zu Seiten, die Sie zur Eingabe Ihrer persönlichen Daten und Ihres Passwortes auffordern. Diese Daten werden dann zu kriminellen Zwecken genutzt. Sollten Sie auf eine zweifelhafte Seite gelangen, brechen Sie die Anwendung am besten ab.

Nicht selbst zum Datenleck werden

Telefon- und Adressbücher auf Ihrem PC sollten tabu sein. Facebook kann auf diese Daten zugreifen. Deshalb sollten Sie besser die Kontakt-Synchronisation nicht nutzen. Wer diese Tipps berücksichtigt, kann sich nach Herzenslust auf Facebook und Co. austoben. Weitere Informationen erhalten Sie im rapeedo Lichtpunkt oder auf den Seiten der Stiftung Warentest und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.

 

 

Einkaufen im Netz

Einkaufen im Internet liegt nicht von ungefähr seit Jahren voll im Trend: keine Parkplatzsuche, keine langen Schlangen an der Kasse und ein schier unerschöpfliches Warenangebot. So ist es nicht verwunderlich, dass bereits mehr als zwei Drittel aller Deutschen im Internet Waren bestellt haben. Doch auch Kriminelle haben das Geschäft für sich entdeckt. Der Sicherheitsexperte Thorsten Urbanski vom Bochumer Security-Anbieter G Data hat einige Tipps parat, mit denen Sie sicher online einkaufen können:

Vorsicht bei unbekannten Versandbestätigungen
Kriminelle versenden Mails mit angeblichen Versandbestätigungen oder Rechnungen. Öffnet der Empfänger den eingebunden Webseiten-Link oder die Datei im Anhang, infiziert er seinen Computer ungewollt mit einem Schadprogramm, das beispielsweise Passwörter zu Online-Shops oder Mail-Konten ausspäht.

Schnäppchen locken in die Falle
In den Spam-Mails versprechen die Betrüger Markenprodukte, z. B. Luxus-Uhren zu sehr günstigen Preisen. Die eingebundenen Links locken Anwender aber auf eine mit Schad-Codes verseuchte Webseite oder auf einen gefälschten Online-Shop, mit dem die Betrüger persönliche Daten stehlen und Geldbeträge für die angebliche Waren ergaunern.

Weitere Tipps für Online-Shopper

  • Online-Shops vor dem Kauf immer genau anschauen – dabei lohnt sich u. a. ein Blick auf die AGBs, das Impressum und die Versandkosten.
  • Anwender sollten Spam-Mails am besten ungelesen löschen. Eingebundene Links oder Dateianhänge auf keinen Fall öffnen, denn diese könnten geradewegs in die Schad-Code-Falle locken.
  • Das Betriebssystem und die eingesetzte Software sollte mit Hilfe von Updates immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden.
  • Beim Online-Banking sollte auf ein möglichst sicheres Verfahren mit einer Zwei-Wege-Authentifizierung geachtet werden.

 

 

Schnell und sicher surfen!

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